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Willkommen

„Wie geht das Leben nach meiner Amputation weiter?“ - Wir alle haben eines Tages vor dieser Frage gestanden. Jeder kann für sich allein nach Antworten suchen.

Unsere Erfahrung ist aber eine andere: In einer Gruppe mit Menschen, die vor den gleichen täglichen Herausforderungen stehen, findet man schneller und bessere Lösungen. Darum haben wir April 2005 diese Selbsthilfegruppe gegründet und laden Sie herzlich dazu ein, mit uns Kontakt aufzunehmen. Oder kommen Sie einfach gleich beim nächsten Treffen einmal bei uns vorbei.

Wo und wann, das sehen Sie in unserem Kalender. Wir freuen uns auf Sie.

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Akupunktmassage nach Penzel
 Votrag: Simone Paulyn, Physiotherapeutin BG-Rehaklinik für Schwerunfallverletzte DiakovereFriederikenstift Hachmühlen und Gangschultherapeutin bei John+Bamberg www.physiofit-hannover.de
 
Energieflussstörungen in unserem Meridiansystem können Krankheiten und Schmerzen verursachen. Die Akupunktmassage nach Penzel, kurz APM, wurde von Willi Penzel in Anlehnung an die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) entwickelt.
Im Vortrag stellt Simone Paulyn die APM vor und erläutert Parallelen sowie Unterschiede zwischen Akupunktur und APM. Es geht um Behandlungsmöglichkeiten im Hinblick auf Krankheiten, Narben und Phantomschmerzen. Die Einladung dazu finden Sie hier.
 

Am 22. 04. 2017 veranstaltet die Gefäßchirurgie am Allgemeinen Krankenhaus Celle einen Informationstag zum Thema"Gefäße - Versorgungsleitungen unseres Körpers". Das ausführliche Programm lesen Sie hier.

 

ENDO-EXO-Prothesenversorgungskonzept nach Grundei

Im Monatstreffen am 25. 04. 2017 , 18.00 Uhr,  hält der Assistenzarzt der Unfallchirurgischen Klinik der MHH, Herr Marcus Örgel, zu obigem Thema einen Informationsvortrag. Die Einladung dazu finden Sie hier.

Das sogenannte "ENDO-EXO-Prothesenversorgungskonzept nach Grundei" ist eine knochengeführte Prothese, die im Rahmen einer zweizeitigen Operation implantiert wird. Diese Art der Prothesenversorgung ermöglicht Ihnen wieder eine aktive Teilnahme an allen Bereichen Ihres Lebens. Sie vermeidet die häufig auftretenden Probleme mit den herkömmlichen Schaftprothesen und hilft Ihnen damit, Ihre Mobilität wieder zu erlangen. Dies spiegelt sich in vielen Punkten wie u.a. dem Gangbild, dem Tragekomfort und letztlich in der Patientenzufriedenheit wider und führt zu einer höheren Lebensqualität.

Weitere Information über dieses Versorgungskonzept erhalten Sie von der Internet-Seite des Zentrums für Endo-Exo-Prothetik.

 

 

Vom 25. - 27. 11. 2016 fand in Hustedt/Celle das Projektwochenende der SHG Region Hannover und Celle statt. Den Teilnehmern wurde der Reisebericht "Göteborg" durch Herrn Bubel vorgestellt mit anschließender Diskussion über Unterschiede des schwedischen und deutschen Gesundheits- und Versorgungssystems nach Amputationen. Herr Egen berichtet, dass von der Medizinischen Hochschule Hannover verabredungsgemäß eine Einladung an die Universität Göteborg zu einem Gegenbesuch erfolgt ist. Der Gegenbesuch findet voraussichtlich im Herbst 2017 statt. 

Zu dem Projektwochenende wurden namhafte Referenten zum Thema "Integrierte Versorgung vor- während und nach einer Amputation" eingeladen: Chefarzt Dr. Uwe Brune, Gefäßchirurg, Christian Jess, Physiotherapeut, Kreiskrankenhaus Celle; Dr. med. Erwin Kusche; Christoph Egen, MHH; Lutz Niehage, Orthopädietechnikermeister und Henning Lauterbach, Physiotherapeut von John + Bamberg; Marco Ohle, Physiotherapeut, Brandes & Diesing; Simone Paulyn, Physio- und Gangschultherapeutin, BG-Klinik Hachmühlen; Jan Bielefeld, Orthopädietechnikermeister, Carsten Mittmann, Orthopädietechnik und Christian Pickel, Sanitätshaus Rulitschka, Celle.

Detaillierte Informationen zum Projektwochenende finden Sie hier!

Den Reisebericht nach Göteberg finden Sie hier!

 

Im Zeitraum vom 12.05. bis 15.05.2016 hat die Selbsthilfegruppe, zusammen mit Vertretern der Medizinischen Hochschule Hannover, der Selbssthilfegruppe aus Celle und Vertretern von ortsansässigen Orthopädie-Firmen, eine Informationsreise zur Universitätsklinik Sahlgrenska, Göteborg, Schweden, durchgeführt. Dort konnten die Reiseteilnehmer interessante Einblicke in das schwedische Gesundheitssystem sowie die (insbesondere postoperative) Versorgung von Amputierten erhalten, die in einem Reisebericht zusammengefasst wurden. Die Anlagen zum Reisebericht übersteigen vom Umfang her die Möglichkeiten des Downloads von unserer Homepage. Bei Interesse wenden Sie sich bitte unmittelbar an uns.

Wir danken den Sponsoren, insbesondere der AOK für ihre finanzielle Unterstützung, ohne die die Informationsreise nicht hätte durchgeführt werden können.

 
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