Das Monatstreffen der Selbsthilfegruppe Amputierte der Region Hannover findet am Dienstag, 27. Januar 2026, 18.00 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses Hemmingen statt.

Betreff: Rollstuhlmobilitätstraining Hannover (RoMoWo) 17.01. und 14.02.2026
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS) und der Deutsche Rollstuhl-Sportverband (DRS e.V.) möchten, gefördert durch die Aktion Mensch, im neuen Projekt RoMoWo (RollstuhlMobilität Wohnortnah) bis März 2027 Strukturen für ein nachhaltiges bundesweites Mobilitätstraining für Rollstuhlfahrer*innen aufbauen.
Was ist RoMoWo?
RoMoWo – RollstuhlMobilitätWohnortnah ist ein bundesweites Projekt, das Rollstuhlnutzer*innen durch gezielte Mobilitätstrainings mehr Sicherheit, Selbstständigkeit und Teilhabe im Alltag ermöglicht. Das nachhaltige Trainingskonzept umfasst zwei Praxistage im Abstand von vier Wochen. Zwischen den Terminen absolvieren die Teilnehmenden eine onlinegestützte Selbsttrainingsphase – unterstützt durch Videos, Übungsanleitungen und eine persönliche Checkliste über die RoMoWo-Web-App.
Für wen ist das Training gedacht?
Das Angebot richtet sich an Menschen, die dauerhaft auf einen manuellen Rollstuhl angewiesen sind – unabhängig von Alter, Vorerfahrung oder Mobilitätsniveau. Sowohl Neueinsteigerinnen als auch erfahrene Rollstuhlfahrerinnen profitieren von dem strukturierten Programm.
Im Anhang finden Sie die Ausschreibung unseres Trainingstage in Hannover am 17.01. und 14.02.2026! Das Training findet im Berufsbildungswerk DIAKONIE Annastift statt (An der Weidenkirche 10 in 30539 Hannover)
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei der Bewerbung des Projekts und vor allem des Trainings in Hannover und Umgebung über Ihre Kanäle unterstützen könnten! Im Anhang finden sie den Projektflyer sowie das Ankündigungsposter für Hannover, welches sie gern teilen können.
Bei Fragen melden Sie sich gern bei uns!
Viele Grüße aus Frechen,
Stefanie Rabert und Tanja Bungter vom Projektteam RoMoWo
ParaKids
Dein Weg in den paralympischen Sport
Sei dabei! Ab Mitte August startet das neue Sportprogramm ParaKids!
In Zusammenarbeit mit niedersächsischen Sportvereinen wollen wir Kids für den paralympischen Sport begeistern. Unser Ziel ist es, Kindern mit Beeinträchtigungen im Alter von 7 bis 12 Jahren die Möglichkeit zu bieten, in die Welt des Sports einzutauchen.
Unser Angebot:
- Training in kleinen Gruppen: Um eine persönliche und fördernde Atmosphäre zu schaffen, finden unsere Trainingseinheiten in kleinen Gruppen statt. Dies ermöglicht es uns, auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes einzugehen.
- Individuelle Förderung: Wir erkennen, dass jedes Kind einzigartig ist. Deshalb passen wir unsere Trainingsmethoden an die Stärken und Bedürfnisse der Kinder an, um ihre Entwicklung optimal zu unterstützen.
- Grundlagenausbildung: Unsere erfahrenen Trainer*innen vermitteln den Kindern die Grundlagen des Sports, legen dabei Wert auf Spaß und fördern gleichzeitig die motorischen Fähigkeiten.
- Vielfalt der paralympischen Sportarten: Bei ParaKids können die Kinder in verschiedene paralympische Disziplinen hineinschnuppern, ihre Interessen entdecken und ihre Stärken weiterentwickeln.
- Geschultes Personal und Trainerteam: Unser Team besteht aus qualifizierten Übungsleiter*innen, die sich darauf spezialisiert haben, Kinder mit Beeinträchtigungen sportlich zu fördern.
- Begleitung durch unseren Verband: Das Projekt wird eng von unserem Verband begleitet, um eine hohe Qualität und kontinuierliche Weiterentwicklung zu gewährleisten.
Wir sind überzeugt, dass Sport eine universelle Sprache spricht, die alle Kinder verbindet. ParaKids ist mehr als nur ein Sportprogramm – es ist eine Gemeinschaft, in der jedes Kind die Chance hat, zu wachsen und zu lernen.
Sie haben Fragen zu dem Projekt ? Melden Sie sich gerne telefonisch bei uns!
Angebote im Verein
TurnKlubb zu Hannover
Start: 13.08.2024
dienstags 15:00-16:00 Maschstr. 16
freitags 18:30-20:00 Bismarckschule (An der Bismarckschule 5)
Ansprechpartner*innen
Sachbearbeitung Breitensport/Jugend/Schule
Kira Wrede
0511/59 2991 65
Talentscout Parasport
Johannes Sternkopf
0511/59 2991 85
Neues aus der MHH: Frau Dr. med. Jennifer Ernst:
Stellvertretend für den inter-und multidisziplinären Charakter der Klinik für Unfallchirugie der MHH unter der Leitung von Prof. Sehmisch möchte ich diesen neuen Bereich „Innovative Amputationsmedizin“ vorstellen.In den letzten Jahren gab es in diesem Bereich der Medizin wegweisende Innovationen. Viele dieser Innovationen beschreiben Entwicklungen aus dem technischen Bereich. Aber auch die Modifikationen chirurgischer Prozeduren in der Amputationschirurgie eröffnen neue Versorgungsdimensionen und -möglichkeiten. Zusammengefasst werden zahlreiche dieser Entwicklungen unter dem Begriff „Bionik“. Die Bionik setzt sich aus den Begriffen Biologie und Technik zusammen. Dieses bedeutet in der Chirurgie, dass wir den Menschen, sprich die Biologie des Menschen, -durch einen zusätzlichen chirurgischen Eingriff so verändern, dass er bestmöglich mit der verfügbaren Technik kommunizieren kann. Dadurch kann am Amputationsstumpf eine ganz neue Schnittstelle für die Informationsaufnahme entstehen. Diese haben nicht nur Einfluss auf die Prothesensteuerung, sondern auch auf Phantom-und Stumpfschmerzen.
In unserer Sprechstunde, die fortan immer montags von 9-14.00 Uhr stattfindet beraten wir Sie gern über diese Optionen, weitere Probleme am Stumpf/der Prothese.
Termine können unter 0511-5322099 vereinbart werden.
Anfragen können Sie gern an
Liebe Aktive aus den Selbsthilfegruppen,
die Inzidenzwerte sinken weiter und in Niedersachsen gilt seit dem 19.6.2021 wieder neue Corona-Verordnung.
Das wichtigste zuerst: Selbsthilfegruppen dürfen sich treffen – die Grundvoraussetzungen dafür ändern sich im Vergleich zur letzten Verordnung nicht.
Folgendes ist zu beachten:
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Der 7-Tages-Inzidenz muss laut Allgemeinverfügung der Region Hannover unter 50 liegen - dies ist in der Region Hannover im Moment gegeben (bei höheren Werten gelten schärfere Bedingungen).
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Die Selbsthilfegruppe muss von uns als KIBIS anerkannt sein.
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Das Abstandsgebot muss eingehalten werden (mindestens 1,5m).
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Eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung ist bis zum Platz zu tragen, am Platz darf sie abgenommen werden.
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Ein Hygienekonzept muss vorliegen. (Dieses beinhaltet die Beschränkung der Personenzahl anhand der räumlichen Kapazitäten, die Wahrung des Abstandsgebots, das Reinigen von Oberflächen und Gegenständen, die häufig von Personen berührt werden und möglichst regelmäßiges Lüften).
Hier finden Sie einen Link zur aktuellen Verordnung. Dort auf der Seite finden Sie wiederum einen Link zum gültigen Stufenplan. Die für die Selbsthilfegruppen relevanten Bestimmungen finden Sie unter §6 (9).
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html
Wir hoffen, dass ausreichend große Räumlichkeiten zu finden sind und unterstützen bei Bedarf gern bei der Suche (leider ohne Erfolgsgarantie..)
Herzliche Grüße aus der KIBIS
Henrike Nielsen